Für uns Entwickler ist es ja immer eine Frage, wie lange der sogenannte Review Process bei Apple dauert. Bei diesem Review Process handelt es sich um eine Überprüfung durch Apple, bevor eine App entweder für die Verbreitung im Apple App Store zugelassen wird oder das Update einer App zum Download bereitgestellt wird. Nicht nur uns App-Entwickler interessiert die Dauer dieses Prozesses, sondern natrülich auch Kunden, wenn es um zeitkritische Veröffentlichungen (Beispielsweise zu einer Messe o.ä.) geht. Bisher durfte man (im worst case) immer von etwa zwei Wochen ausgehen - doch anscheinend wurde der Review Process nun verbessert. Die Website www.appreviewtimes.com sammelt Berichte von Entwicklern über die Länge des Review Process. Dort scheint es Anlass zur Hoffnung zu geben, da die durchschnittliche Dauer für den iOS App Store mittlerweile nur noch bei zwei Tagen liegt, im Mac App Store sogar nur noch bei ca. einem Tag. Noch vor einem Jahr mussten App Entwickler mit einer Dauer von knapp 9 Tagen kalkulieren. Was genau Apple verändert hat ist nicht bekannt, aber vielleicht gibt es ja ein offizielles Statement auf der nächsten WWDC (Entwicklerkonferenz), welche bald wieder stattfinden wird.  
Auf einigen Newsseiten konnte man neulich lesen, dass Apple angeblich an einem neuen Geschäftsmodell für den Apple App Store arbeitet. Ein großes Team arbeitet in Cupertino an einem Modell, welches bereits von Google bekannt ist: die bezahlten Suchergebnisse. App-Entwickler sollen zukünftig für Platzierungen in den Suchergebnissen bezahlen, so dass die eigenen Apps ganz oben erscheinen. Der App Store war einer der Gründe für die Erfolge des iPhones und des iPads. Seit Veröffentlichung des Stores im Jahre 2008 sind über 100 Milliarden Downloads erfolgt - es gibt mittlerweile mehr als 1,5 Millionen Apps im App Store. Es wird also langsam Zeit, den Store etwas zu überarbeiten; denn auch die Art, wie Endnutzer durch den App Store browsen soll verbessert werden. Wir sind gespannt, was da kommen wird. Apple dementiert (natürlich) jegliche Gerüchte zu dem Thema. 
"Vernetzte Maschinen, die miteinander kommunizieren ..." lautet es in vielen Definitionen zu dem Begriff Industrie 4.0. Hinter dieser Bezeichnung steckt die Idee der Fabrik der Zukunft, die vierte industrielle Revolution, nachdem die erste die Dampfmaschine, die zweite die Massenfertigung und die dritte die Automatisierung der Produktion war. Maschinen der neuesten Generation sind also vernetzt, kommunizieren miteinander und können auch Daten von ausserhalb der Fabrik empfangen und verarbeiten. Ein gutes Beispiel hierfür sind die Geräte der SIKORA AG aus Bremen. Einige Produktreihen enthalten mittlerweile WLAN-Module, über die Messwerte übertragen werden. CONVELOP entwickelt seit einigen Jahren die SIKORA App, die sich per WLAN mit den Geräten verbindet. In der App (für iOS und Android) werden nicht nur Messwerte angezeigt, man kann auch Testläufe auf den Geräten über die App starten lassen, die Ergebnisse auswerten und anschließend über die App dokumentieren. Ein, wie wir finden, gutes Beispiel für Industrie 4.0 in der Praxis.  
Zum zweiten Mal steht CONVELOP als Unternehmenspate für den Deutschen Gründerpreis für Schülerinnen und Schüler (DGPS) zur Verfügung. Beim DGPS entwickeln Schüler eine eigene Idee für ein Produkt/eine Dienstleistung, mit der sie ein fiktives Unternehmen gründen. Begleitet wird der Wettbewerb einerseits im Unterricht an den Schulen: dort werden wirtschaftsnahe Grundlagen und Themen zur Existenzgründung behandelt und vermittelt. Andererseits muss in der Praxis  dann ein Unternehmenspate gesucht werden, der vorzugsweise aus dem Gebiet kommt, in welchem die Schüler gründen wollen. Der Pate gibt Tipps zur Umsetzung, schätzt Kosten für die Entwicklung ab und prüft z.B. den Businessplan auf Plausibilität. Alles Bereiche, in denen CONVELOP gut unterstützen kann, da wir vor gar nicht allzulanger Zeit selbst einmal Gründer waren und uns außerdem ehrenamtlich im Arbeitskreis Existenzgründung und -sicherung der Wirtschaftsjunioren Bremen engagieren, in welchem genau solche Themen bearbeitet werden.  Bereits im letzten Jahr stand CONVELOP als Unternehmenspate zur Verfügung. In diesem Jahr betreuen wir ein Team von der BBS Verden. Da wir allerdings eine Geheimhaltungsvereinabrung unterzeichnen mussten, darf (noch) nicht viel von der Idee erzählt werden. Nur soviel: es handelt sich um eine App für den Google Play- und Apple App Store.  Auf dem Foto: Fabian Scheil, Mika Ole Haase, Fips Storjohann, Kai Patrick Hülss, Jan-Christian Ernst, Moritz Hintze, Oliver AhlbrechtFoto: Fabian Scheil
Die t3n berichtet von den erfolgreichsten Unternehmen, die mit Apps Geld verdienen. Der Großteil der Unternehm, die in 2015 mit Apps Umsatz gemacht haben, stellt spiele her. Unangefochten an der Spitze, mit über 75 Millionen US-Dollar Umsatz steht das finnische Unternehmen Supercell, welches das Spiel "Clash of Clans" herausbringt [1]. Unter den anderen Herstellern finden sich aber zum Beispiel auch Spotifiy (Musik Streaming), Vorwerk (Kochrezepte für das eigene Produkt Thermomix) oder Runtastic (gehört zu Adidas und verkauft eine Fitness App).  Der t3n-Artikel beschreibt auch, dass Benutzer mit einem iOS-Gerät wesentlich zahlfreudiger sind. In 2015 setzten die Top 20 Apps unter iOS insgesamt 138,4 Millionen US-Dollar um, die Top 20 bei Android kamen auf einen Umsatz von 123,7 Millionen US-Dollar. Das ist insofern interessant, da der Marktanteil von iOS nur bei 17,5% gegenüber Android mit 71,3% liegt. Dieses Know-How ist natürlich auch Teil unserer Beratung, wenn es um die Entwicklung von Apps mit Bezahlmodellen geht. Einige der von uns entwickelten Anwendungen benutzen den In-App-Purchases um Benutzern z.B. den Zukauf von weiteren Funktionalitäten zu ermöglichen.   Quellen:[1] t3n: "Geld verdienen mit Apps: Das sind die erfolgreichsten Unternehmen in Deutschland", 15.02.2016: http://t3n.de/news/geld-verdienen-apps-679599/[2] ComputerBase: "iOS gewinnt, Android mit teilweise deutlichen Verlusten", 05.08.2015: http://www.computerbase.de/2015-08/marktanteile-ios-gewinnt-android-mit-teilweise-deutlichen-verlusten/
Am 1. März 2016 ist CONVELOP mit einem kleinem Beitrag auf einer Veranstaltung in der Bremer Handelskammer vertreten. Es geht dort um das Thema "Digitales Rechnungswesen: Kosten senken - Zeit sparen - sicher digital umgehen". Im Beschreibungstext heisst es: "Die Veranstaltung zeigt Ihnen die Möglichkeiten und Vorteile einer modernen, digitalen Finanzbuchhaltung/Controlling auf. An konkreten Beispielen werden die Bausteine eines solchen Systems dem Zuhörer veranschaulicht sowie Benchmarks und Tabus definiert. Weiterhin gehen die Referenten auf aktuelle Entwicklungen des Gesetzgebers zu Finanzbuchhaltungsprozessen und Systemanforderungen ein. Abschließend stellt ein Entwickler Lösungen für ein mobiles Managementinformationssystem vor." Bei dem Entwickler handelt es sich natürlich um uns. Wir werden auf die Möglichkeiten des Controllings mit mobilen Endgeräten eingehen insbesondere mit einem Beispiel, welches gerade für das iPad (iOS 9) entwickelt wird. Eckdaten zur Veranstaltung:1. März 201617:00 - 19:00 Uhrin der Handelskammer Bremen, Am Markt 13, 28195 Bremen.Weitere Informationen auf der Website der Handelskammer unter https://www.handelskammer-bremen.de/System/vst/1309302?id=114253&terminId=235559 Foto: Handelskammer Bremen - IHK für Bremen und Bremerhaven
Neuer Mitarbeiter
Seit Anfang Mai haben wir einen neuen Mitarbeiter. Andree Rebers wird uns zukünftig im Bereich der Android-Entwicklung unterstützen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit! Herzlich Willkommen im Team! Andree wird unter anderem an der Branchenlösung für Synchronsprecher, der Synchron App, mitarbeiten. Die Implementierung erfolgt in diesem Projekt parallel für iOS (iPhone) und Android. Der nächste große Schritte innerhalb der App ist die Anbindung an die GVL-Schnittstelle. Die GVL (Gesellschaft zu Verwertung von Leistungsrechten) sammelt Gebühren von Rechtenutzern ein und verteilt diese an Künstler, die ihre Beteiligung gemeldet haben. Mit der Synchron App wird es zukünftig möglich sein über das iPhone oder das Android-Gerät eine Beteiligung zu melden. Hierfür wurde von Seiten der GVL eine Schnittstelle geschaffen, mit der ...
Die IMS App
Wir freuen uns sehr, dass wir die Bremer Firma Interior Management Systems GmbH (kurz IMS) als neuen Kunden gewinnen konnten. Seit kurzem entwickeln wir die iPad-App für IMS. Ziel der Andwendung ist es, sämtliche Aufgaben, Termine, Einrichtungsgegenstände etc. auf z.B. einer Yacht zu koordinieren. Hierfür gibt es einzelne Bereiche wie Service, Housekeeping oder Laundry, die mit den jeweiligen Inhalten gefüllt werden. Die App wird über verschiedene Lizenzmodelle angeboten. Weitere Informationen zur App gibt es unter http://www.ims-crystal.com 
Von @1 bis @3
Mit Einführung der neuen iPhones 6 und 6+ gibt es wieder einige Änderungen, die im Screendesign bei der Entwicklung neuer Apps berücksichtigt werden müssen. Bisher gab es "normale" und doppelt so große, sogenannte @2x-Grafiken, die für die Darstellung auf iPhones mit retina Display (ab iPhone 4) verwendet wurden. Für eine App-Entwicklung, die sämtliche iPhones abdecken muss, sind weiterhin die normalen und @2x-Grafiken Pflicht. Die jetzt neu eingeführten @3x-Grafiken werden nur für das Modell iPhone 6+ benötigt und sind zur Zeit noch optional zu hinterlegen. Die bisherige Apps werden auf den neuen Geräten hochskaliert (die @2x-Grafiken werden auch auf dem iPhone 6 eingesetzt). Wir vermuten, dass kurzfristig auch die größeren @3x-Grafiken verpflichtend werden, sobald das neue iPhone 6+ einen gewissen Marktanteil erreicht hat. 
Das war wirklich sonderbar: Die chinesische Website eines Kunden wurde plötzlich von zahlreichen interessierten Brasilianern besucht. So lautete zumindest eine Interpretation, wenn man sich die Ergebnisse von Google Analytics anschaute. Letztlich handelte es sich um zahlreiche Zugriffe der ominösen Firma "Semalt". Deren Crawler, die automatisiert hunderttausende an Websites scannen, stehen anscheinend in Brasilien, was den erhöhten Zugriff von dort erklärte. Leider sind deren Zugriffe nicht unsichtbar, wie die von Googles Crawlern, so dass die Ergebnisse von Google Analytics verfälscht werden. Da hat man plötzlich mehr Website-Aufrufe als es tatsächlich waren. Um wieder unverfälschte Ergebnisse in Google Analytics zu bekommen, kann man den Crawler aussperren. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten, die auf der Website PhiliSEO anschaulich erläutert werden.
Nach über 6 Monaten Entwicklungszeit, viel Herzblut und Vorabtest erscheint sie nun endlich: die Synchron App für Android. Ab jetzt hat fast jeder Synchronsprecher die Möglichkeit, sich die Bürokratie seines Arbeitsalltags zu erleichtern. Wir freuen uns! Hier gehts zur facebook-Bekanntmachung Hier kann man die Synchron App laden: Android und iOS
CONVELOP im Gespräch mit Nicolas Scheidtweiler von Scheidtweiler PR auf den M-Days 2014: https://youtu.be/oZ05Fbrxotc In diesem Interview benennt Oliver Ahlbrecht, Geschäftsführer von CONVELOP aus Bremen, verschiedene Trends auf den M-Days. Insbesondere im „Leuchtfeuer" iBeacons sieht er Chancen. Die M-Days in Frankfurt am Main ist die größte Fachmesse mit Kongress für das Mobile Business. Sie spiegelt alle Facetten der mobilen Marktentwicklung – von Kommunikations-, Vertriebs- und Contentlösungen – wider. Die Veranstaltung mit internationalem Fokus, blickt im Jahr 2013 auf über 130 Aussteller, aus elf Ländern und knapp 4.700 Teilnehmer zurück. Die M-Days sind somit europaweit eine der wichtigsten Veranstaltungen für mobile Technologien und Anwendungen.