Seit kurzem haben wir einen weiteren Auftrag vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) bekommen: dieses Mal zur Entwicklung einer App. Im letzten Jahr entwickelten wir bereits eine Machbarkeitsstudie inkl. Konzept. Auf der Homepage des DVR Die Aufgaben des DVR beschreibt er selbst so: "Die Aufgabe des Vereins ist die Förderung von Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Schwerpunkte sind Fragen des menschlichen Verhaltens, der Fahrzeugtechnik, der Infrastruktur, des Verkehrsrechts, der Verkehrsüberwachung und der Verkehrsmedizin. Der Verein koordiniert die vielfältigen Aktivitäten seiner Mitglieder, entwickelt Programme und passt diese kontinuierlich neuen Anforderungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen an. Eine seiner zentralen Aufgaben liegt in der Bündelung der Bemühungen aller beteiligten Stellen zu einem gemeinsamen und wirksamen Handeln (Koordinierungsfunktion). Der DVR vertritt die Positionen, die geeignet sind, Leben zu retten bzw. schwere Verletzungen zu vermeiden, deutlich in der Politik, den gesellschaftlichen Gruppen, den Medien, den Bundes-, Landes-, europäischen und sonstigen nationalen und internationalen Institutionen."(vgl. https://www.dvr.de/dvr/titel.htm) Im aktuellen Projekt soll eine App entwickelt werden, die in Zusammenarbeit mit dem Institut für angewandte Verkehrspädagogik, Motorradfahrern ein Feedback zu ihrer Fahrweise gibt. Vor Jahren hatte CONVELOP schon mit einem ADAC-Fahrsicherheitstrainer eine Schräglagen-App entwickelt. Die damals implementierte Technologie soll hier auch wieder verwendet, bzw. erweitert werden. Momentan werden die Inhalte für das Feedback erstellt und wir beginnen mit dem ersten Programmierschritten. Wir werden im Laufe der Zeit weiter vom dem Projekt berichten! 
Wir freuen uns sehr, dass wir mit McPart einen neuen Kunden gewinnen konnten. Bei McPart handelt es sich um ein Bremer Unternehmen, welches Autoteile und Autozubehör anbietet. Bei der von uns zu implementierenden iOS und Android App handelt es sich um die Neuprogrammierung der bereits bestehenden McPart-App. Benutzer können mit Hilfe der App ganz einfach Zubehör und Autoteile bei McPart bestellen. Allerdings handelt es sich nicht um eine klassische Shopping-App, an die man jetzt vielleicht denken mag: über einen Chat tritt man in Kontakt mit den McPart-Mitarbeitern und schildert kurz worum es geht und lädt ggf. noch ein Foto des Fahrzeugscheins hoch. Aktuell sind wir in der Umsetzung der beiden Smartphone Apps. Die Grundlagen für das Backend wurden bereits im ersten Step implementiert und werden nun sukzessive ausgebaut und verfeinert. Neben einem neuen Design bekommen sowhl Backend als auch App ein paar neue Funktionen spendiert. Wir sind sehr gespannt auf das Endprodukt und werden hier bald mehr davon berichten! 
Neuer Mitarbeiter
Seit diesem Monat dürfen wir Luca Glockow bei uns im Team willkommen heissen. Luca studiert Informatik an der Universität Bremen und wird uns in der Entwicklung von iOS und Android Apps unterstützen. Außerdem wird er auch Serverseitig tätig werden und dort für uns implementieren. Wir freuen uns auf die kommende Zusammenarbeit!
Standort Bremen
Mindestens einmal pro Woche bekommen wir einen Anruf aus Indien oder England oder Estland oder Lettland oder Litauen oder ... Immer handelt es sich dabei um Firmen, die ebenfalls App Entwicklung, die Programmierung von Websites bzw. Softwareentwicklung im allgemeinen anbieten. Jedesmal müssen wir die gleichen Gespräche führen und Fragen danach beantworten, ob wir Interesse am Outsourcing haben.  Haben wir nicht. CONVELOP ist und bleibt mit seiner Arbeit in Deutschland, genauer gesagt am Standort Bremen im Technologiepark an der Universität. Dies ist eine bewusste Entscheidung und ein Detail, welches auch (erstaunlicherweise) häufig von Kunden und potentiellen Auftraggebern angefragt wird. Unsere gesamte Entwicklung (iOS, Android, Web etc.) erfolgt hier in unseren Büros. Wir wollen Quellcode nicht über mehrere Zeitzonen hinweg besprechen und wir mögen es, dass wir unsere Mitarbeiter auch im echten Leben treffen können. Natürlich gibt es auch Kooperationen, welche aber ebenfalls mit dem Auto schnell zu erreichen sind. Sollten diese News vielleicht von Softwareentwicklern aus dem Ausland gelesen werden: bitte nicht anrufen, Danke, wir haben kein Interesse :)  
Die diesjährige Weihnachtsfeier von CONVELOP führte uns zu "Küchen und Kochen" hier in Bremen Horn. Gemeinsam mit unseren Mitarbeiten, Partnern und Freunden durfte dann selbst Hand angelegt werden. In fünf kleinen Grüppchen wurden unterschiedliche Gänge des Menüs vor- und zubereitet. Wir wünschen allen eine wundervolle Weihnachtszeit und nur das Beste für das kommende Jahr. Wir möchten uns an dieser Stelle auch bei unseren Kunden, Kooperationspartnern und Mitarbeitern für die tolle Zusammenarbeit und das in uns gesetzte Vertrauen bedanken!  
Seit kurzem ist die indiControl App im Apple App Store verfügbar. CONVELOP durfte bei der Entwicklung der nativen iPad App mitwirken. Die indiControl GmbH bietet eine iOS App für Ärzte an, mit der betriebswirtschaftliche Fragen der Praxis oder Tagesklinik dynamisch, schnell und unkompliziert beantwortet werden können.  In der App werden unterschiedliche Quellen zusammengeführt (Praxissoftware und DATEV-Daten) und aufbereitet. Für unterschiedliche Zeiträume können so relevante Indikatoren und Kennzahlen leicht abgelesen werden.  Die nächste Ausbaustufe der App wird zusätzlich Steuerberater bzw. deren Mandanten anbinden. Für Steuerberater ergibt sich so die Möglichkeit tiefer in die Beratung einzusteigen und mit Hilfe der App z.B. gemeinsame Ziele mit dem Mandanten zu überprüfen und festzulegen. 
Golem.de berichtet, dass Blackberry keine neuen Smartphones mehr herstellen wird. Der Pionier, der einst durch seine Push-Funktion sehr beliebt gewesen ist, konnte sich nach der Veröffentlichung von iPhones, Android & Co nicht mehr auf dem Markt durchsetzen. Das spiegelte sich auch in unsere Aufträgen wieder: sämtliche Projekte, die wir seit 2009 für unsere Kunden umgesetzt haben, wurden für iOS oder Android entwickelt. Diese beiden teilen sich den Markt und werden unserer Meinung nach auch weiterhin eine große Rolle spielen. Wir wurden bisher noch nie nach einer Entwicklung für Blackberry oder Windows gefragt - zumindest für Blackberry werden wir das nun bestimmt auch nicht mehr...  
In eigener Sache
Auch App-Entwickler brauchen mal Pause An unserem Standort hier im Bremer Technologiepark an der Universität Bremen hat im letzten Jahr die neu erbaute Kletterhalle der Bremer Sektion des Alpenvereins eröffnet. Von unserem Büro aus sind es zu Fuß nur fünf Minuten bis zur Halle, so dass schnell die Idee geboren war, in diesem Jahr mal einen Schnupperkurs mit dem Team zu machen. Wir waren vor kurzem in der Halle und haben uns einweisen lassen ins Thema Klettern und Sichern: denn auch App-Entwickler brauchen mal Pause ;-) 
Instant Apps
Neulich hat Google auf der I/O 2016 ein neues Feature für Android vorgestellt: "Android Instant Apps". Dabei handelt es sich um Apps, die man benutzen kann, obwohl sie nicht auf dem Smartphone installiert sind. Bisher kannte man vielleicht schon das App-Indexing. Hier wurden Apps aus Suchergebnissen heraus geöffnet - d.h. der Benutzer musste die App installiert haben. Instant Apps gehen nun einen Schritt weiter, denn die App muss gar nicht mehr installiert sein. Das funktioniert, indem die Inhalte, die zum Laufen der App benötigt werden, auf des Endgerät gestreamt werden. Sinnvoll ist dies aus mehreren Gründen: eine App kann Inhalte meist besser wiedergeben als ein Browser. Außerdem müssen User die App nicht mehr installiert haben, wenn sie eh nur selten verwendet wird.  Was bedeutet das für Entwickler wie uns? Wir können zukünftig die Apps erweitern um die sogenannte Instant-Komponente, indem eine installiebare Datei und die Instant-Version erstellt wird. Momentan erlaubt Google nur ausgewählten Entwicklern (wozu wir leider nicht gehören ;-) diese Funktion zu testen. Wir sind gespannt, was da auf uns zukommt und wie diese Funktion den Smartphone-Markt und das Nutzungsverhalten von Apps beeinflussen wird. 
WWDC 2016
Am vergangenen Montag fand also die wie immer mit Spannung erwartete Keynote zur WWDC 2016 (Worldwide Developers Conference) bei Apple statt. Erstaunlich, dass keine neue Geräte gezeigt wurden (aber auch passend in Bezug auf unseren letzten Newsbeitrag hier). Vermutlich wird im Herbst aber trotzdem etwas neues aus den Markt kommen. Es gab aber stattdessen eine Menge neuer Betriebssysteme. Spannend sind für uns natürlich die Updates für iOS und watchOS, aber auch macOS und tvOS werden wir genauer betrachten. Die Öffnung von Siri für Entwickler ist aus unserer Sicht eine interessante Entscheidung gewesen - wir sind gespannt, inwiefern wir ggf. die neuen Funktionen und Möglichkeiten in kommmenden Projekten umsetzen werden. 
Gestern hat die Website nikkei.com berichtet, dass Apple eventuell einen neuen Produktzyklus für iPhones einführen wird. Es wird behauptet, dass Apple mitlerweile überlegt nur noch alle drei Jahre ein komplett neues iPhone auf den Markt zu bringen (statt wie bisher alle zwei Jahre). Die Gründe hierfür liegen hauptsächlich in der geringen Innovationshöhe, die neue Smartphonemodelle mittlerweile mit sich bringen können. Zum Vergleich: auch die Veränderungen zwischen den mit Android betriebenen Geräten Samsung Galaxy S6 und S7 waren nicht mehr rieseig. Die Hersteller von Smartphones können mittlerweile vielleicht an der Prozessorleistung was verbessern, eine andere Kamera einbauen oder den Akku vergrößern. Aber Innovationssprünge wie zu Beginn sind schwieriger geworden.   Quelle: "Apple to extend iPhone's product cycle", Yuichiro Kanematsu auf asia.nikkei.com vom 31.05.2016   
Für uns Entwickler ist es ja immer eine Frage, wie lange der sogenannte Review Process bei Apple dauert. Bei diesem Review Process handelt es sich um eine Überprüfung durch Apple, bevor eine App entweder für die Verbreitung im Apple App Store zugelassen wird oder das Update einer App zum Download bereitgestellt wird. Nicht nur uns App-Entwickler interessiert die Dauer dieses Prozesses, sondern natrülich auch Kunden, wenn es um zeitkritische Veröffentlichungen (Beispielsweise zu einer Messe o.ä.) geht. Bisher durfte man (im worst case) immer von etwa zwei Wochen ausgehen - doch anscheinend wurde der Review Process nun verbessert. Die Website www.appreviewtimes.com sammelt Berichte von Entwicklern über die Länge des Review Process. Dort scheint es Anlass zur Hoffnung zu geben, da die durchschnittliche Dauer für den iOS App Store mittlerweile nur noch bei zwei Tagen liegt, im Mac App Store sogar nur noch bei ca. einem Tag. Noch vor einem Jahr mussten App Entwickler mit einer Dauer von knapp 9 Tagen kalkulieren. Was genau Apple verändert hat ist nicht bekannt, aber vielleicht gibt es ja ein offizielles Statement auf der nächsten WWDC (Entwicklerkonferenz), welche bald wieder stattfinden wird.